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Über uns

Fabrikation -  Produktion - Lackierung - Montage - Versand - Vertrieb

 

 

2018-08-10_Alternative_selbst_erschaffen

 

Es liegt nun fast 50 Jahre zurück ...

...daß wir 1969 aus der Konkursmasse der ehemaligen BAUER-Werke den Fertigungsbereich Kunst-, Reigen- und Radballmaschinen übernommen und die Produktion dieser Maschinen in Offenburg neu aufgebaut haben. So bezog die Firma Fahrrad Walther zuerst das Firmengelände in der Lihlstraße 3. Aber schon bald zeigte sich, daß der Platz für die immer weiter wachsende Firma auf Dauer nicht mehr ausreichen wird. Mitte der 80er Jahre zogen wir daraufhin in das Gebäude des ehemaligen E-Werkes in Offenburg, indem wir bis heute produzieren.

Der traditionsreiche Ruf der BAUER-Maschinen und unsere Verpflichtung dem Sport gegenüber waren Veranlassung, neben der Schaffung der Kapazitäten besonderes Augenmerk auf die Qualität unserer Räder zu legen. Im Laufe der Zeit haben wir für den internationalen Radsport unzählige Räder hergestellt. Durch die Materialverschlechterung in der Zweiradbranche bedingt war es dabei unvermeidlich, sämtliche Zubehörteile wie Naben, Felgen, Pedale, Sättel, Zahnkränze, ja selbst Achsen, Konusse und sämtliche Arten von Achsmuttern selbst herzustellen. Es war und ist stehts unser Bemühen, bei der Fertigung unserer Teile das größtmögliche Maß an Qualität zu erreichen. Dazu ist uns kein Aufwand zu groß und keine Hürde zu hoch.

Heute sind unsere Saalsportmaschinen und deren Ersatzteile von einer beispiellosen Perfektion in Material und Verarbeitung. Den Erfolg nützen Sie und Ihre Sportler:

  • erfolgreiche, ausgereifte Konstruktionen, für die Sie keine Versuchskaninchen mehr spielen müssen
  • hoch-präzise Teile, maßgenau hergestellt mit eingeengten Toleranzen, für den jeweiligen Verwendungszweck konstruiert
  • dadurch hohe Lebensdauer, einfache Instandhaltung und geringe Unterhaltungskosten

 

In der Vegangenheit fuhren Sportler mit WALTHER-Rädern fast alle Siege ein. Räder "made in Offenburg" konnten ihre Konkurrenz um Längen hinter sich lassen. So wurden allein in den Jahren 1985 bis 1992 von 116 möglichen Medaillen 99 mit WALTHER-Rädern errungen (1er-Kunstfahren Frauen und Männer, 2er Kunstfahren Frauen und Männer sowie Radball).

... und jetzt ...

In den letzten 10 Jahren verloren wir gerade im Radball deutlich Marktanteile. Ein Wandel im Denken der Kunden und Vereine hat stattgefunden. So scheinen die Attribute Gleichheit, Qualität, Langlebigkeit und "100% made in Germany" nicht mehr den Stellenwert zu haben wie in der Vergangenheit. WALTHER fertigt jedoch immer noch nach exakt diesen Prinzipien und bleibt sich hier nach wie vor treu. Der Gedanke der Gleichheit, bei dem möglichst jeder Spieler das gleich gute Material hat und sich nicht durch finanzielle Mittel einen Vorteil verschaffen darf, ist ebenso einer der Kernphilosophie von WALTHER wie der Anspruch an die Qualität und Langlebigkeit unserer Produkte. Zu guter letzt ist es uns immer noch wichtig, fast alles am Rad selbst herzustellen ... eben "made in Germany". Uns ist bewusst, das gerade der letzte Punkt immer schwerer umzusetzen ist und es einfacher wäre, in osteuropäischen Ländern z.B. Rahmen und Gabeln fertigen zu lassen und diese lediglich vor Ort zu montieren. Aber dies ist nicht unser Anspruch ...

Kunden, die nach wie vor das Besondere Suchen und bereit sind, für Qualität zu bezahlen und den Standort Deutschland zu halten, sind bei uns genau richtig. Viele, in der Vergangenheit umgesetzten Innovationen stammen aus unserem Haus. Entwicklung kostet Geld ...

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